Dafür ist der Rechner hilfreich
- Sie vergleichen monatlich 100 € mit 250 € Sparrate.
- Sie möchten den Unterschied zwischen 10 und 20 Jahren sehen.
- Sie wollen nachvollziehen, was Gebühren und Inflation mit dem Ergebnis machen.
Berechnen Sie eine Sparplan-Simulation mit Einmalanlage und regelmäßigen Einzahlungen. Das Modell trennt Einzahlungen, angenommene Rendite, Kosten und Kaufkraftverluste durch Inflation.
Sie möchten für einen Notgroschen, den Hauskauf oder die Altersvorsorge sparen? Dieser Rechner zeigt, was aus einer Einmalanlage plus monatlicher Sparrate rechnerisch werden könnte. Die Rendite geben Sie selbst als Annahme ein.
'Einzahlungen' ist Ihr selbst eingezahltes Geld. 'Endvermögen' enthält zusätzlich hypothetische Gewinne oder Verluste. Die heutige Kaufkraft ist eine separate Inflationsbetrachtung.
Starten Sie mit 5.000 €, monatlich 250 € und 20 Jahren. Vergleichen Sie 0 % mit 4 % angenommener Rendite und sehen Sie die Beiträge getrennt von den Modellgewinnen.
Diesen Fehler vermeiden Ein ETF-Sparplan ist kein Festgeld. Kursverluste sind möglich und die Anzeige ist keine garantierte Nettoauszahlung nach Steuern.
Ausführliche Erklärungen folgen unter dem Rechner ↓
Dieser Zinseszinsrechner ist keine Anlage-, Steuer- oder Produktempfehlung. Die Rendite ist eine konstante Rechengröße, keine zugesagte Verzinsung. Börsenverluste, Steuern, Wertpapiersparplankosten, TER-Doppelzählung, Depotgebühren und Auszahlungsrisiken können die tatsächlichen Ergebnisse verändern.
| Jahr | Einzahlungen | Endvermögen |
|---|---|---|
| 0 | 5.000,00 € | 5.000,00 € |
| 1 | 8.000,00 € | 8.381,63 € |
| 5 | 20.000,00 € | 24.062,57 € |
| 10 | 35.000,00 € | 49.572,60 € |
| 15 | 50.000,00 € | 83.710,77 € |
| 20 | 65.000,00 € | 129.395,34 € |
Tragen Sie das vorhandene Anfangskapital und die monatliche Sparrate ein. Für eine reine Einmalanlage setzen Sie die Sparrate auf null.
Legen Sie Laufzeit und angenommene jährliche Effektivrendite fest. Der Rechner unterstellt eine gleichmäßige Verzinsung und behauptet keine reale Börsenprognose.
Falls relevant, tragen Sie jährlich wiederkehrende Anlagekosten und die Steigerung der Sparrate ein. Bei bereits um Kosten bereinigten Renditen darf die Kostenquote nicht erneut angesetzt werden.
Vergleichen Sie Endvermögen, selbst eingezahltes Kapital und inflationsbereinigte Kaufkraft. Für ein Zielvermögen wird die notwendige Anfangssparrate unter denselben Annahmen ermittelt.
Beispiel: 10.000 € Startkapital und 250 € monatlich über 20 Jahre. Vergleichen Sie die Szenarien 0%, 4% und 7% jährlich und prüfen Sie anschließend die Inflationsbereinigung.
Dieser Zinseszinsrechner ist keine Anlage-, Steuer- oder Produktempfehlung. Die Rendite ist eine konstante Rechengröße, keine zugesagte Verzinsung. Börsenverluste, Steuern, Wertpapiersparplankosten, TER-Doppelzählung, Depotgebühren und Auszahlungsrisiken können die tatsächlichen Ergebnisse verändern.
Nein. Ein ETF-Sparplan kann zwischenzeitlich und am Ende auch Verluste erzielen; die Modellrendite ist nur ein Szenario.
Keine. Vorabpauschale, Kapitalertragsteuer, Sparer-Pauschbetrag und individuelle Freibeträge sind nicht Bestandteil des Modells.
Bei monatlicher Einzahlung wird die effektive Jahresrendite auf einen gleichwertigen Monatsfaktor umgerechnet. Monatsanfang und Monatsende sind auswählbar.
Die zukünftige Euro-Summe wird mit einer angenommenen Inflation auf heutige Kaufkraft abgezinst.
Die angenommene effektive Jahresrendite wird auf einen monatlichen Faktor umgerechnet. Die Sparraten werden monatlich zu Beginn oder Ende eingezahlt; eine jährliche Ratenerhöhung und laufende Kosten werden separat berücksichtigt. Es handelt sich nicht um einen garantierten Jahreszins.
Sie möchten für einen Notgroschen, den Hauskauf oder die Altersvorsorge sparen? Dieser Rechner zeigt, was aus einer Einmalanlage plus monatlicher Sparrate rechnerisch werden könnte. Die Rendite geben Sie selbst als Annahme ein.
Wer regelmäßig Geld zurücklegen möchte, fragt oft: Reichen 100 oder 250 Euro im Monat? Der Rechner hilft, eine langfristige Sparidee mathematisch zu verstehen und verschiedene Annahmen zu vergleichen. Er empfiehlt keine konkrete Bank oder Anlage.
Zinseszins bedeutet, dass bereits entstandene Erträge im nächsten Zeitraum ebenfalls an der rechnerischen Entwicklung teilnehmen können. Bei Anlagen können allerdings auch Verluste entstehen; die Annahme einer gleichmäßigen Jahresrendite dient nur der Vereinfachung.
Startkapital meint Geld, das bereits am Anfang vorhanden ist. Die Sparrate ist der Betrag, den Sie jeden Monat selbst hinzufügen wollen. Als Laufzeit wählen Sie die Zahl voller Jahre. Setzen Sie die Rendite zunächst auf null, um Ihre Eigenleistung zu erkennen.
Danach können Sie beispielsweise 4 % als reine Modellannahme testen. Ändern Sie zunächst nur einen Wert auf einmal. So sehen Sie, ob das Endvermögen wegen einer höheren Sparrate, längerer Laufzeit oder hypothetischer Rendite steigt.
Die Einzahlungen entsprechen Ihrem eigenen Geld einschließlich der Startsumme und aller Monatsbeträge. Das Endvermögen ist der Rechenwert nach der angenommenen Wertentwicklung und Kostenquote. Die Differenz kann ein Modellgewinn oder auch ein Modellverlust sein.
Die heutige Kaufkraft berücksichtigt die angenommene Teuerung und sagt nicht, dass dieser Betrag vom Konto abgebucht wird. Sie zeigt, wie viel die zukünftige Summe ungefähr in heutigen Preisen entsprechen könnte.
Eine jährliche Kostenquote verringert im Modell die Wachstumsrate. Ist Ihre angenommene Rendite bereits netto nach laufenden Fondskosten, dürfen Sie dieselben Gebühren nicht noch einmal abziehen. Steuerliche Regeln werden überhaupt nicht berücksichtigt.
Bei einem echten ETF-Sparplan sind Marktschwankungen, Kapitalertragsteuer, Sparer-Pauschbetrag, Handelskosten und persönliche Ziele wichtig. Prüfen Sie vor einer Anlageentscheidung Produktunterlagen und seriöse Verbraucherinformationen.
Nur zur Information und Planung. Verbindliche Werte bitte anhand amtlicher Unterlagen prüfen.